Harrods

Nachdem wir bei unserem letzten London-Aufenthalt nicht dazu gekommen sind dem Harrods einen Besuch abzustatten, beschlossen wir, das dieses Mal nachzuholen. Ich war erst einmal erstaunt, als mir direkt beim Eingang ein Sicherheitsmann zu verstehen gab, dass ich meinen Rucksack in der Hand tragen soll. Aber gut, das sollte kein Problem sein, denn etwas später waren keine Sicherheitsleute mehr da und ich konnte mir meinen Rucksack wieder auf den Rücken schnallen. Anfangs wanderten wir etwas ziellos durch die Geschäfte, bis wir dann eine Information fanden, wo wir uns gleich einen Plan besorgten. Jetzt nicht mehr planlos, suchten wir uns auch gleich ein Restaurant aus. Das Ishbilia, ein Libanese im zweiten Stock. Nach dem Essen ging es dann weiter in die von uns zuvor ausgewählten Läden. Besonders die Computer und Fernseher – Abteilungen aber auch die Reiseaustatter hatte es uns angetan. Es war gar nicht so einfach, auch mit Plan, die gewünschten Geschäfte zu finden! Es gibt nicht einfach nur ein Treppenhaus samt Lift, sondern mehrere. Manche haben keinen Lift, andere keine Treppe. Da muss man schon ganz genau in den Plan schauen. In einem Treppenhaus gab es dann auch noch eine Live–Opernsängerin! Wirklich beeindruckend, aber das ist halt ein Special vom Harrods, das sich sowas leisten kann. So gegen 16.00 Uhr waren wir dann einfach nicht mehr aufnahmefähig, vor allem, weil wir am Tag zuvor so spät ins Bett kamen. Also ging es nach der letzten Runde im Erdgeschoss, in der Food-Hall, kurzerhand wieder hinaus in den Regen und hinein in die Underground, zurück ins Hotel.

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