Oxo Tower

Das Gebäude ist von außen eher unscheinbar und nur auffällig durch das Gerüst, das gerade steht und durch das man sich durchschlängeln muss um daran vorbei zu kommen. Hätte Gerald nicht gesagt: „du, das ist der OXO Tower“, ich hätte ihn glatt übersehen. Stattdessen fiel mir ein Nebengebäude auf, das offenbar von Künstlern etwas „dekoriert“ wurde, aber ansonsten gar nicht nennenswert ist. Zurück zum OXO Tower. Wir spazierten im ersten und zweiten Stock einfach drum herum und konnten durch die Glasfassade die Leute bei der Arbeit beobachten. Interessant waren die Ausstellungsstücke, die die Designer installiert hatten. Einige dieser Dinge hätte ich mir sofort gekauft, wenn ich noch Platz in meinem Rucksack hätte! Dass der Tower acht Stockwerke hoch ist, sahen wir dann im Lift. Ganz oben gibt’s ein Restaurant und ein Café, von denen aus man einen guten Ausblick auf die Stadt hat. Zwischen dem achten und dem zweiten Stock kann man mit dem Lift nicht stehen bleiben. Ich denke, das ist den Leuten mit Extraschlüsseln vorbehalten, denn im Lift waren ziemlich viele Schlösser, wo eigentlich Tasten sein sollten. Egal, es müffelte sowieso extrem in diesem Lift, also sind wir unten wieder schnell raus!

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